Großbrand eines Pferdehofes in Martinsberg


Nächtlicher Einsatz für die FF Sallingberg am 30. Juni 2016 bei einen Großbrand in Martinsberg.

Um 2.35 Uhr wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sallingberg mittels Sirene und SMS - Alarmierung aus dem Schlaf gerissen. Ihre Unterstützung war bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Martinsberg gefragt. Unter der Leitung von Feuerwehrkommandantstellvertreter BI Paul Schulmeister rückte zuerst das Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus, nach einiger Zeit folgte das Mannschaftstransportfahrzeug mit dem Tragkraftspritzenanhänger. Schon von weiten bei der Anfahrt konnte man das Ausmaß, dieses Ereignis erahnen.

Nach Ankunft an der Einsatzstelle bekamen wir vom Einsatzleiter ABI Christian Hobel (FF Martinsberg) den Befehl eine weitere Wasserversorgung vom Bach zu den bereits eingesetzten Einsatzkräfte aufzubauen. Diese Aufgaben übernahm nach Eintreffen die Mannschaft unseres Mannschaftstransportfahrzeuges. Das Tanklöschfahrzeug wurde seitens der Einsatzleitung an die vorderste Front beordert, um die dort eingesetzten Feuerwehrkräfte zu unterstützen.



Nachdem der Einsatzleiter "Brand Aus" gab, konnten wir unsere eingesetzten Gerätschaften abbauen und die Heimfahrt antreten. Im heimatlichen Feuerwehrhaus stellten wir noch die Einsatzbereitschaft unserer Fahrzeuge her.

Die FF Sallingberg war mit zwei Fahrzeuge und zehn Mann rund dreieinhalb Stunden im Einsatz.

Bericht FF Martinsberg

Bilder FF Ottenschlag

Bericht ORF NÖ

Text und Bilder: HBM Christian Schulmeister

Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens im Gemeindegebiet Martinsberg / Bezirk Zwettl

In einem landwirtschaftlichen Anwesen im Gemeindegebiet von Martinsberg kam es am 30. Juni 2016, gegen 02.00 Uhr, zu einem Brandausbruch. Durch den Brand wurden die landwirtschaftlichen Gebäude samt Futtervorräten und landwirtschaftlichen Geräten zur Gänze vernichtet.

Ein Übergreifen des Brandes auf das Wohnhaus und angrenzende Häuser konnte von den Einsatzkräften der Feuerwehr verhindert werden. Bei der Brandbekämpfung waren insgesamt neun Feuerwehren mit 20 Fahrzeugen und 170 Personen im Einsatz.

Die Schadenssumme ist derzeit nicht bekannt.

Die Ursachenermittlung wurde von einem Bezirksbrandermittler durchgeführt. Der Brand dürfte den bisherigen Ermittlungen zufolge vermutlich infolge eines Blitzeinschlages in einer Scheune entstanden sein.

Presseaussendung vom 30.06.2016, 16:42 Uhr

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